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Wie fühlst du dich im Winter? Bist du öfter antriebslos oder sogar traurig? Gehen dir deine Aufgaben schwer von der Hand? Möchtest du am liebsten den ganzen Tag im Bett bleiben? Oder du haderst mit deinem Leben und den Umständen?

Du bist nicht allein! Helfe dir aus der Winterdepression!

Hier die Anleitung zum wieder glücklich sein!

 

Wir alle kennen die Jahreszeit bedingte Depression (SAD), bzw. die Depression als Solche, die so viele von uns immer wieder trifft.

Wer die Depression nicht kennt, gratuliere. Dann ist dieser Blog für dich relativ uninteressant. Für uns andere Menschen ist die Depression ein immer wieder kehrendes Übel, dass scheinbar irgendwie dazu gehört.

Angenehmer wäre es in jedem Fall, wenn man diese mentalen Tiefpunkte vermeiden könnte.

Viele Menschen, sehr viel mehr als man vermutet, leiden speziell in der kalten, dunklen Jahreszeit an Traurigkeit und Niedergeschlagenheit. Diese Art der Depression, SAD genannt, kann man durchaus in den Griff bekommen.

Was führt uns in die Winterdepression?

Die innere Uhr wird gestört durch verminderte Sonneneinstrahlung und längere Dunkelphasen. Dadurch senkt sich dein Serotonin- und Melatoninspiegel. Diese wirken sich auf dein Gemüt und Schlaf aus und du bist anfälliger für Krankheiten. Das hast du bestimmt schon gemerkt.

Was kann man tun?

Wenn du irgendwie Zeit hast, halte dich im Freien auf, vor allem wenn die Sonne scheint. Auch Solarium oder Lichttherapie kann helfen. Bewegung und Sport. Frisches Gemüse und Obst essen. Sich gutes Tun. Das alles ist relativ logisch.

Was entscheidet wirklich, wie gut es uns geht?

Gefühle, Gedanken und Handlungen. Die 3 großen Begriffe des Seins! Im Zusammenhang dieser drei grundlegenden Reaktionen auf unsere Umwelt sind entscheidend für unsere positive Einstellung, unsere Fähigkeit, Glücklich zu sein.

 

Du bist deine Gedanken, du erschaffst deine Gedanken!

 

Wir interagieren mit Situationen und Menschen, den ganzen Tag. Wir haben über die Reaktion auf diese Dinge und Gegebenheiten viel mehr Kontrolle, als wir glauben.

Gefühle, Gedanken und Handlungen sind komplex miteinander verbunden und beeinflussen sich im Gegenspiel.

Gefühle – Gedanken – Handlungen. Verändern wir eines dieser drei Muster, beeinflussen wir direkt die beiden anderen!


Wenn wir unserem Denken größeres Bewusstsein zukommen lassen, können wir mehr Kontrolle über die Dinge erlangen, die wir in unser Leben ziehen!


Hier mein Blog zur Selbstverwirklichung!

Echtes, wertvolles Verändern der Gedankenwelt Schritt für Schritt!

  • Beobachte deine Gedanken
  • Versuche, keine Urteile zu fällen
  • Schäme dich nicht für deine negativen Gedanken
  • Nimm Gedanken zur Kenntnis
  • Nehme negative Gedanken nicht zu ernst
  • Versuche durch eine positive Sichtweise jede negative zu eliminieren
  • Sei freundlich zu dir selbst
  • Ordne mehrmals am Tag deine Gedanken ganz bewusst und bringe sie in Odnung

 

Wenn nötig, verändere dein Umfeld, deinen Umgang!

  • Verbanne permanent jammernde Menschen aus deinem Leben
  • Beginne mit einfachen Meditationsübungen (Yoga)
  • Spreche mit Menschen deines Vertrauens über deine Gefühle
  • Versuche, Dankbarkeit in dein Leben zu ziehen

 

Hier mein Blog zu deiner Selbstliebe!

Deshalb ignorierst du natürlich nicht die Dinge, die nicht in Ordnung sind in deinem Leben. Es bedeutet vielmehr, negatives in positives zu wandeln, bzw. im Negativen das Positive zu erkennen. Dadurch können Probleme dich nicht so leicht aus der Bahn werfen.

Im Leben passieren schlimme Dinge. Jedem Menschen. Die Wahrung einer positiven Einstellung trotz schwieriger Umstände heißt nicht, man ignoriert die Realität. Vielmehr hilft diese Einstellung beim Überwinden der Probleme.

Negative Gefühle gehören zu deinem Leben. Lasse sie zu. Verarbeite sie. Verlagere deine Energie darüber hinaus.

Außer der Veränderung der Einstellung helfen oft ganz einfache Maßnahmen wie Jalousien und Vorhänge hoch, Spaziergänge oder Mittagessen im Park.

  • Setz dich in den botanischen Garten und genieße auch bei Bewölkung frische Luft zwischen den Pflanzen
  • Körperliche Betätigung ist unbedingt nötig. Das muss kein Leistungssport sein
  • Yoga ist ideal
  • Lass den Vitamin D-Spiegel überprüfen
  • Achte auf Omega 3 Fettsäuren in deiner Nahrung (Lachs)
  • Stärke dein Immunsystem und erhöhe deine Energie durch das Vitamin B12
  • Think Positiv, think positiv, think positiv… alles wird wieder besser, immer

 

Leichte Depressionen sind nichts außergewöhnliches. Bevor du zu Psychopharmaka greifst, dreh an allen Rädchen, die du zur Verfügung hast. Und das sind viele, wie du hier bereits erfahren hast. Depressionen können auch nützlich sein. Du lernst deine Schwächen besser kennen und wenn du dich aus der Situation über deine eigene Kraft herausgekämpft hast, gewinnst du an Stärke.

 

Man muss eben nur 1 mal öfters aufstehen, wie man hingefallen ist… sagt man.

Tags : LebensmittelMuskelaufbauRegeneration