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EXOGENE KETONE-ERNÄHRUNG NEXT LEVEL!

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WAS SIND KETONE, WAS IST KETOSE?

Das Thema Keto, Ketone, Ketose, Ketosis ist in aller Munde… in der Fitness-Gesundheitsbranche scheint ein neues „Wundermittel“ aufgetaucht zu sein.

ICH BRINGE LICHT INS DUNKEL!

 

Eine amerikanische Firma produziert die meisten bioverfügbaren Ketonsalze durch den ersten und

nur natürlich fermentierten Prozess! Eine sehr interessante Tatsache!

 

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DER SÄURE-BASEN-HAUSHALT IM KÖRPER – SEHR WICHTIG!

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WIR SIND SAUER!

UNSER MILIEU SOLLTE JEDOCH BASISCH SEIN, VOR ALLEM UNSER BLUT!

Ein pH-Wert von 7,35 bis 7,45 wäre ideal… dafür tut der Körper alles.

 

 

 

 

„keine Krankheit, inklusive Krebs, kann in einem basischen Milieu entstehen!“

 

 

 

Ideal für den Säure-Basen-Haushalt ist eine Ernährung von 80% basisch-, 20% säurebildender Natur…  

Familie Jentschura

 

Leider gestaltet sich unsere Ernährung in den allermeisten Fällen eher umgekehrt!

 

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Eiweiß/Proteine/Aminosäuren – nichts ist wichtiger!

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Kleiner Ausflug in die Eiweißlehre…

dieses Wissen sollte ein Muss für jeden Menschen sein!


Eiweißstoffe sind Proteine. Sie dienen dem Erhalt der Muskeln und Organe sowie der Erhaltung der Leistungsfähigkeit. Daher heissen sie Proteine, (griechisch: protos – der Erste), weil sie die ersten, also wichtigsten Stoffe sind; denn ohne Eiweiß gibt es kein Leben.

Wir benötigen Eiweiß für den Aufbau von Enzymen, Hormonen, Schutzfunktionskörpern (z.B. Immunsystem und Blutgerinnung), Muskelproteinen, Bindegewebsproteinen (Sehnen und Knochen) und zum Aufbau von Zelloberflächen wie Haut, Haare und Nägeln eingesetzt.

Da der Körper nur begrenzt Eiweiß speichern kann, müssen mit der Natur ständig neue Mengen zugeführt werden.

Ohne Eiweiß kein Leben, Leben ist Protein!

Grundbausteine der Proteine sind Aminosäuren. Bestimmt Aminosäuren können vom Organismus nicht selbst synthetisiert werden. Man bezeichnet diese als „essentiell“ (lebensnotwendig) und müssen zugeführt werden.

Die Qualität des Nahrungseiweißes hängt von seiner „biologischen Wertigkeit“ (BW) ab. Die biologische Wertigkeit ist vom Gehalt des Eiweißes an diesen hochwerigen, essenziellen Aminosäuren gekennzeichnet. Sie gibt an, wie viel Gramm körpereigenes Eiweiß (z.B. Muskeln) durch 100 Gramm des betreffenden Nahrungseiweißes aufgebaut werden können. Je höher die biologische Wertigkeit eines Nahrungseiweißes, desto weniger benötigt der Körper von diesem, um seine Eiweißbilanz aufrechtzuerhalten.

Die wichtigsten tierischen Eiweißlieferanten sind Fleisch, Fisch, Eier und Käse. Pflanzliches Eiweiß findet sich besonders in Getreide, Kartoffeln, Hülsenfrüchten und Nüssen.

Tierisches Eiweiß ist im Allgemeinen höherwertiger als pflanzliches,  da es in seinem Aminosäuremuster stärker dem des menschlichen Proteins entspricht. Pflanzliches Eiweiß kann durch Zugabe von tierischem Eiweiß aufgewertet werden, Eiweißstoffe verschiedener Nahrungsmittel ergänzen sich im Aminosäurespektrum. Es können Wertigkeiten von über 100% erreicht werden!


– Der tägliche Eiweißbedarf ist unabhängig vom Geschlecht, nicht nur Männer, vor allem auch Frauen brauchen Eiweiß!

– Muskeln sind aktive Körpermasse, im Gegensatz zu Körperfett!

– Mehr Muskeln = höherer Kalorienverbrauch!

– Mit mehr Muskeln verbrauchen Sie auch beim „Nichtstun“ mehr Kalorien!

– Je mehr Kalorien Sie verbrauchen, desto weniger müssen Sie für einen schlanken Körper hungern!

– Trainierte Muskeln sorgen für straffes Gewebe und eine glatte Haut!

– Pro Tag bis 2 gramm Eiweiß pro Kilo Körpergewicht (bei Training!)

– Trinken Sie täglich mindestens einen Eiweiß-Shake!

– Eiweiß unterstützt eine kalorienreduzierte Diät, schützt vor dem Abbau von Muskelsubstanz und unterstützt die Regenerationsphase!

– 1 Kilo Muskulatur mehr steigert den Gesamtumsatz (Verbrauch des Körpers) um ca. 100 Kalorien am Tag!!!

– Übrigens haben Frauen einen Trainingsplan, der Kraft und Muskeldichte fördert, großer Muskelzuwachs ist jedoch trotzdem nicht zu erwarten!


Eiweißreiche Mahlzeitkombinationen:

Getreideerzeugnisse mit Milch, Fleisch, Fisch, Ei oder Hefe

  • Brot mit Käse, Milch, Ei, Wurst, Quark, Fisch usw.
  • Getreideflocken mit Milch
  • Grießbrei mit Milch, Ei
  • Teigwaren (Nudeln) mit Fleisch, Käse, Ei usw.
  • Reis mit Fleisch, Ei usw.
  • Milchreis
  • Brot, mit Hefe hergestellt, bzw. Hefekuchen

Kartoffeln

  • mit Milch, Fleisch, Fisch, Ei
  • Pellkartoffeln mit Matjes
  • Kartoffeln mit Ei
  • Kartoffelbrei mit Milch
  • Pellkartoffeln mit Kräuterquark
  • Kartoffelgratin mit Sahne und Käse

 Hülsenfrüchte

  • mit Milch, Fleisch, Fisch, Ei oder Getreideerzeugnissen
  • Bohnensalat mit Brot
  • Serbische Bohnensuppe mit Würstchen
  • Sahnige Erbsensuppe
  • Grünkernsalat mit Erbsen
  • Erdnussbutterbrot

Die deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt derzeit eine Proteinzufuhr von 0,8 g/kg Körpergewicht. Das entspricht bei einer 75 kg schweren Person einer Menge von 60 g.

Die tatsächliche Aufnahme in der Bevölkerung liegt jedoch mit 1,2 bis 1,4 g/kg Körpergewicht darüber.

Trotz der höheren biologischen Wertigkeit ist eine Ernährung mit überwiegend tierischen Proteinen nicht empfehlenswert.

Es besteht immer die Gefahr durch tierische Lebensmittel (z. B. Wurst und Käse) auch zuviel Fett, Cholesterin, gesättigte Fettsäuren und Purine aufzunehmen.

Verwende daher besser häufiger pflanzliche Eiweißträger in den oben genannten Kombinationen auf dem Speiseplan stehen.

Es empfiehlt sich, den täglichen Eiweißbedarf je zur Hälfte mit tierischen und pflanzlichen Eiweißträgern zu decken.

Achte auf hohe Proteinzufuhr mit einer ausreichenden Flüssigkeitsaufnahme. Das dient der Entlastung der Niere, da vermehrt harnpflichtige Substanzen anfallen, die ausgeschieden werden müssen.

Von einer dauerhaften Zufuhr sehr hoher Eiweißmengen (> 2 g/kg Körpergewicht) ist deshalb abzuraten!

Quelle: IST Studieninstitut

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Ernährung / NutritionGesundheit / Health

GLUTEN-SO GEFÄHRLICH WIE SEIN RUF?

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Gluten ist momentan das meistdiskutierte Thema wenn es um Nahrungsmittelunverträglichkeiten geht…

 

Ist es wirklich so schlimm, permanent Gluten zu sich zu nehmen?

von Oliver Chilian

 

Autoimmunkrankheiten sind in aller Munde. Parkinson, Hashimoto, Alzheimer, Multiple Sklerose… Das Immunsystem schießt gegen das körpereigene Gewebe, unser Körper bekämpft sich selbst. Klingt prima. Hashimoto (gleichzeitige Über- und Unterfunktion der Schilddrüse) war bis vor ca. 15 Jahren völlig unbekannt. Parkinson- und Alzheimererkrankungen sind massiv gestiegen. Zivilisationskrankheiten (metabolisches Syndrom) sind auf dem Vormarsch und werden in Zukunft das Gesundheitssystem massiv belasten. Diabestes Typ 2 und Adipositas sind bereits sichtbar in der Gesellschaft angekommen.

Müdigkeit, Gewichtszunahme, Depression, Haarausfall und Unfruchtbarkeit sind nur einige Beschwerden aus dem Leidenskatalog von Hashimoto-Kranken. In der Forschung scheint man nun einen Hauptauslöser gefunden zu haben, das Gluten.

Info: Der Gluten Gehalt im Weizen hat sich durch Züchtung in den letzten 3 Jahrzehnten um das ca. 20-fache erhöht. Warum ist das so gefährlich für unsere Gesundheit?


Was ist denn eigentlich Gluten?

  • Gluten setzt sich zusammen aus Eiweißen der Prolamin- und Glutelin-Gruppen. Im Falle von Weizen sind dies Gliadin und Glutenin. Solche Eiweiße sind enthalten in den meisten Getreidesorten, allen voran Weizen, Dinkel und Roggen. Gluten entsteht, wenn sich diese Proteine bei Nässe verbinden. Streng genommen enthält Getreide also kein Gluten, sondern nur dessen Bestandteile. Für die Verzehrpraxis spielt dies keine Rolle.


    Was ist denn so ungesund an Gluten?
    Da der Gluten-Bestandteil Gliadin ein Lektin ist, ist auch die Wirkungsweise ähnlich: Gluten kann die Durchlässigkeit der Darmbarriere erhöhen. Der Darm würde undicht. Ursache ist das Gliadin, welches die Zonulin-Freisetzung erhöht. Zonulin wiederum ist verantwortlich für die Durchlässigkeit der Darmwände. Das gegen Verdauungsenzyme resistente Gliadin interagiert darüber hinaus mit dem Lymphgewebe und kann Entzündungsreaktionen auslösen. Zu den darauf zurückgeführten Krankheiten gehören Multiple Sklerose, Diabetes Typ 1, Schuppenflechte (Psoriasis), IgA Nephritis (Morbus Berger) und Rheumatoide Arthritis. Bei Vorliegen einer Glutenunverträglichkeit (ähnlich der sog. Zöliakie) führt der Verzehr glutenhaltiger Nahrungsmittel zu einer Entzündung der Darmschleimhaut mit folgender Immunreaktion. Im Falle der Zöliakie schreibt die medizinische Literatur von Symptomen wie Gewichtsverlust, Durchfall, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Depressionen und nicht zuletzt einer Gedeihstörung im Kindesalter.

Gluten ist für die industrielle Herstellung von Backwaren von großer Bedeutung. Durch Gluten hat der Teig größeren Halt und kann besser verarbeitet werden. Deswegen ist ein hoher Glutengehalt im Weizenmehl für die Industrie wichtig. Die negativen Aspekte wurden natürlich nicht beachtet oder waren einfach nicht bekannt. Aber es ist eben wie immer, Profit geht vor Gesundheit.

In Kombination mit Wasser ergibt Gluten eine zähe, klebrige Masse und wird daher auch Klebereiweiss genannt.

Für unseren Darm ist das ein Desaster!

Das Desaster wird durch ein bestimmtes Eiweiß ausgelöst… Gliadin, ein Bestandteil des Weizenproteins Gluten!

In unserem Verdauungstrakt bindet sich Gluten an die Dünndarmwand. Verdauungsbeschwerden und Immunstörungen sind nun vorprogrammiert.

Tests wurden an Ratten durchgeführt und die Ergebnisse waren niederschmetternd. Am Menschen ist man sich sicher, zuviel Gluten schadet jedem Darm, sprich der Gesundheit, egal ob der Mensch glutensensitiv oder nicht.

 


Eigentlich sind die Menschen mit Gluten Sensitivität glücklich, sie nehmen kein Gluten zu sich. Alle anderen spüren die Wirkung eben später und erkennen die Ursache nicht im Glutenverzehr.

Oliver Chilian

 

Leider sind Bluttests nicht aussagekräftig, wenn es um Intoleranz von Gluten geht.

Dr. Kenneth Fine, medizinischer Leiter des innovativen Labors EnteroLab, hält Stuhlanalysen für wesentlich akkurater. Mit dieser speziell entwickelten Testmethode auf Glutenintoleranz werden Antikörper ermittelt, die im Darm produziert werden, noch bevor sie in die Blutbahn übergehen.

Fine hat auf diese Weise herausgefunden, dass einer von drei US-Amerikanern glutenintolerant ist. – Ähnlich dürfte die Quote in Europa ausfallen. – Von 10 Personen hätten 8 wiederum die genetische Veranlagung für eine Glutenunverträglichkeit!!

Auch ein gewisser Dr. med. William Davis aus den USA fand klare Erkenntnisse:

  • Vollkornkonsumenten sind seltener übergewichtig wie Weißmehl Fans
  • Verzicht auf Weizenmehl schont den Darm
  • Erste Maßnahme bei Problemen im Magen-Darm-Trakt ist Weizenmehl aus der Ernährung zu verdammen
  • Bei Diabetes-Patienten war es relativ egal, ob sie Vollkorn, oder Weißmehl zu sich nahmen…

Gliadin führe – so Dr. Davis ebenfalls- grundsätzlich zur folgenden Reaktion: Wenn Gliadin verdaut wird, werden so genannte Exorphine ausgeschüttet. Exorphine sind Stoffe, die ähnlich wie Opium, also in gewisser Weise betäubend wirken und gleichzeitig süchtig machen können. Sie können die Blut-Hirn-Schranke passieren und binden sich im Gehirn an sog. Opioid-Rezeptoren, was eine Sucht initiiert –

…eine Sucht nach Weizen!


Die Weizen-Exorphine sind übrigens derart suchtauslösend, dass ein Pharmaunternehmen bereits ein Medikament entwickelt hat, das die Opioid-Rezeptoren – bei anhaltendem Weizenprodukteverzehr – blockieren kann und als Schlankheitsmittel dienen soll. Erste Tests zeigten dann auch verblüffende Ergebnisse. Die Testpersonen verloren im Laufe von sechs Monaten 10 Kilogramm – und zwar ohne jede Ernährungsumstellung. Wer klug ist, braucht keine Schlankheitspille, sondern lässt einfach den Weizen (anm.: und raffinierten Zucker) weg.


  1. Regel:Weizen grundsätzlich meiden – und zwar sowohl Weißmehl- also auch die meisten Vollkornprodukte (einschließlich Sprossen, Weizenkeime und Weizenkleie). Wer konsequent vorgehen will, wird alsbald merken, dass uns Weizenmehl von der Lebensmittelindustrie in nahezu jedes Fertigprodukt gemischt wird. Es ist nicht nur in Brot, Gebäck und Pasta, sondern auch im Rahmspinat, im Eis, in Fertigsaucen und in der Wurst enthalten.
  2. Regel:Alternativen Getreidearten, die züchterisch nicht ganz so bearbeitet wurden wie der Weizen, könnten empfehlenswerter sein. So vertragen viele Menschen, die empfindlich auf Weizen reagieren, Dinkel durchaus, obwohl auch dieser glutenhaltig und damit reich am oben genannten Gliadin ist. Allerdings ist das Dinkelgliadin nicht identisch mit dem Weizengliadin. Andere wenig überzüchtete Getreidearten sind Emmer, Einkorn und Urroggen sowie angeblich auch das Kamutkorn aus den USA. Gänzlich glutenfrei und daher deutlich weniger riskant sind die Hirse sowie die Pseudogetreide QuinoaBuchweizen und Amaranth.
  3. Regel: Mehlkonsum insgesamt reduzieren… vermeidet frühes Altern und eine Vielzahl von chronischen Erkrankungen, wie z.B.:   Sodbrennen, Bauchschmerzen, Blähungen, Reizdarmsymptome, Durchfall, Verstopfung, Übelkeit, Hämorrhoiden und chronische Darmentzündungen wie Colitis ulcerosa und Morbus Crohn, Arthrose, Gicht, Rheuma

Mehr lesen:

Bücher: Die ganze Wahrheit über Gluten… von Dr. Alessio Fasano (Autor), Susie Flaherty (Autor)

Dumm wie Brot… von Dr. David Perlmutter

Weizenwampe: Warum Weizen dick und krank macht… von Dr. med. William Davis

Quellen:

Was ist Gluten?

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/gluten-hashimoto.html

 

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DASS SÜSSE LEBEN-WARUM SIND WIR ZUCKERABHÄNGIG?

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hau dir Zucker rein…

 

Na los… genieße Zucker in jeder Form. Ich möchte, dass dein Blutzuckerspiegel durch die Decke fliegt. Immer wieder. Jeden Tag. Du wirst es nicht bereuen, glaube mir! Ich bin der Teufel auf deiner Schulter, ich bin die Nahrungsmittelindustrie, dein Dealer für deine Bauchspeicheldrüse. Der Insulinpapst. Ich möchte dich abhängig machen. Unbedingt. Je Jünger du bist, umso besser.  Und ich will Millionen an Gewinn einstreichen…

I WANT YOU! Deine Zuckerlobby!

von Oliver Chilian

 


67% der Männer in Deutschland und 53% der Frauen sind übergewichtig. Ein Viertel aller Menschen sogar „adipös“, dass bedeutet fettsüchtig. Tendenz drastisch steigend. Vor allem Kinder sind extrem gefährdet, wenn es um Fettleibigkeit und Zuckersucht in Kombination geht. Kinder sind sehr empfänglich für jede Art von Sucht, da das kindliche Gehirn frühe Prägung speichert.

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ENERGIE-IN-MOTION ODER BEHERRSCHE DEINE EMOTIONEN!

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Emotionen – aus dem englischen: energy in motion…

Energie ist Bewegung. Gefühle sind Energie.

Gefühle bewegen und ändern sich…

 

Hast du dir schon mal klar gemacht, dass Gefühle, also Emotionen in dir entstehen und nur du dafür verantwortlich bist.

Tatsächlich lassen sich deine Gefühle also steuern und lenken. Und zwar nur von dir… aber wie?

Denn gerade zur Zeit -Corona als emotionale Mammutaufgabe- ist es besonders wichtig, die Nerven zu behalten, oder?

von Oliver Chilian

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Deine besten Lebensmittel!

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Die besten Lebensmittel für dein Training und dein Leben!

von jedem das Beste, weil du es Wert bist!

                                                                                        von Oliver Chilian

 

Bevor du jedoch in der Liste versinkst, eines vorweg: Für alle Lebensmittel gilt der gleiche Grundsatz. Qualität geht vor! Kaufe so hochwertig wie möglich. Spare nicht am falschen Ende… dein Körper dankt es dir!

 

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Freie Radikale und Antioxidantien? Was ist das?

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Freie Radikale und Antioxidantien, bzw. deren Verhältnis zueinander ist entscheidend für unsere Gesundheit und Wohlbefinden. Für Krankheit oder Genesung.

 

von Oliver Chilian

Was sind denn Freie Radikale eigentlich? Und was sind Antioxidantien?

Oder warum wir altern und/oder krank werden…

 

Zuerst einmal Freie Radikale…

°Lassen unsere Zellen zerstören

°Lassen uns altern

°Schwächen unser Immunsystem

°Machen uns krank

°Sind für unseren Tod verantwortlich

Freie Radikale…

…sind kurzlebige, aggressive Sauerstoff-Verbindungen, die angeblich Krebs verursachen.

Im Gegensatz zum „normalen“ Sauerstoff enthalten freie Radikale nur ein Elektron und sind daher sehr reaktionsfreudig. Sie entreißen anderen Molekülverbindungen Elektronen und verwandeln diese somit ebenfalls in freie Radikale, was einer Kettenreaktion gleich kommt.

Da freie Radikale immer auf der Suche nach Elektronen sind, die sie an sich reißen können, stören sie beim Stoffwechsel wichtige Prozesse. Sie greifen wichtige Proteine oder Zellwände oder sogar die Erbsubstanz (DNS) an. Dadurch kann es zu Schäden an verschiedenen Körperzellen kommen.

Schlimm wird es, wenn Immunzellen betroffen sind, da dann das körpereigene Immunsystem geschwächt wird. Man wird angreifbar gegen Angriffe von außen. Zudem kann sich der Körper im Extremfall nicht mehr effektiv gegen die Entstehung von Tumoren, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder rheumatischen Erkrankungen wehren.

Freie Radikale entstehen durch…

°Umwelteinflüsse aller Art

°Sonneneinstrahlung

°Strahlungen aller Art

°Ernährung

°Sport

°Rauchen

°Alkohol

°Medikamente

°Stress…

…Schlimm wird es, wenn die Freien Radikalen Immunzellen massiv angreifen können, da dann das körpereigene Immunsystem geschwächt wird. Man wird mehr und mehr angreifbar gegen Angriffe von außen. Zudem kann sich der Körper im Extremfall nicht mehr effektiv gegen die Entstehung von Tumoren, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder rheumatischen Erkrankungen wehren.

 

Hier kommen Antioxidantien ins Spiel

Der Organismus kann diese permanente Störung natürlich nicht hinnehmen und hat verschiedene Abwehrmechanismen gegen die freien Radikale gebildet. Eine wichtige Rolle spielen dabei die so genannten Antioxidantien. Diese sollen eine Reaktion mit Sauerstoff, also eine Oxidation, unterdrücken. Sie können so die Wirkung der freien Radikale neutralisieren. Man bezeichnet sie daher häufig auch als „Radikalfänger“. Zu den Antioxidantien zählen u.a. besonders das ß-Karotin und die Vitamine C und E, sowie bestimmte sekundäre Pflanzenstoffe, OPC etc.

Der Körper kann die Antioxidantien nicht selber herstellen. Daher muss man sie mit der Nahrung zu sich nehmen, um sich gegen die freien Radikale zu schützen.

Unser großes Problem ist, dass wir zu 95% an Antioxidativen unterversorgt sind. Studien bewiesen, dass wir massive Mängel in der Nährstoffsättigung aufweisen. Diese Erkenntnis ist für Ernährungsberater und Wissenschaftler schon lange nicht neu!

Ein Mangel an Nährstoffen im Körper, bzw. ein niedriger Spiegel an Antioxidantien befeuert sämtliche Krankheiten und Beschwerden. Unser Immunsystem ist dann nicht imstande, uns vor Krankheiten und Gebrechen zu schützen.

Auch werden wir dadurch nicht richtig gesund oder unser Körper muss sich entmineralisieren, um Säuren und Entzündungen zu puffern! Ebenso entstehen Probleme im Abnehmen von Körperfett oder Zunehmen von Muskelmasse…

Ist der Körper nicht gesättigt an Nährstoffen, an Antioxidativer Kraft, ist er nicht bereit oder fähig, sich in eine bestimmte Richtung zu verändern!

 

Das heisst im Umkehrschluß, dass jeder Einzelne seinen Nährstoffhaushalt in Ordnung bringen sollte, insofern er oder sie an Gesundheit, Fitness, Muskelaufbau, Körperfettabbau interessiert ist.

Das bedeutet, wir sollten (wie schon so oft betont) Gemüse, Gemüse, Gemüse und Obst in uns hineinschaufeln, so viel es geht. So bunt und frisch als möglich. In jeder Form. Trotzdem ist nicht gewährleistet, komplett Nährstoffgesättigt zu sein…

Was dem Einzelnen Menschen fehlt, kann über ein großes Blutbild festgestellt werden und über Nahrungsergänzungsmittel ausgeglichen werden.

Fehlenden Nährstoffe in unserer Nahrung, Nährstofffresser Pille,

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/fehlende-naehrstoffe-ia.html

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/pille-naehrstoffmangel-ia.html

 

Übrigens sind die Anführungen zum Thema nicht immer nur auf meinem Mist gewachsen. Ich informiere, probiere, teste und frage. Oder lese nach.

Tatsächlich sind meine Artikel zu Nahrungsergänzungsmitteln oder auch zu anderen Themen immer nur meine Meinung oder Empfehlung. Wenn jemand diese Meinung nicht teilt, ist das kein Problem. Ich wollte es nur gesagt haben.

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